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Einblicke in die Tierwelt des Forstguts Schmalhorn

Auf dem Forstgut Schmalhorn gibt es wieder zahlreiche positive Entwicklungen in der Tierhaltung und im Naturschutz. Die enge Verbindung von Landwirtschaft, Tierwohl und Artenvielfalt prägt seit vielen Jahren die Arbeit auf dem Gut und ist zugleich eine besondere Leidenschaft von Jürgen Lindhorst.

Auf dem Forstgut Schmalhorn gibt es wieder zahlreiche positive Entwicklungen in der Tierhaltung und im Naturschutz. Die enge Verbindung von Landwirtschaft, Tierwohl und Artenvielfalt prägt seit vielen Jahren die Arbeit auf dem Gut und ist zugleich eine besondere Leidenschaft von Jürgen Lindhorst.

Zehn kleine Ferkel bereichern das Forstgut

Seit Kurzem leben zehn kleine Ferkel im vorderen Bereich des Stalls. Die Tiere haben sich bereits gut eingelebt und entwickeln sich prächtig. Sie werden auf Stroh gehalten und mit Natur- sowie Biofutter versorgt. Eine naturnahe Aufzucht und artgerechte Haltung stehen dabei im Mittelpunkt.

Besucherinnen und Besucher des Forstguts können die jungen Tiere bei einem Spaziergang entlang des Stalls beobachten und sich selbst einen Eindruck von den Haltungsbedingungen verschaffen.

Charolais-Rinder zurück auf den Weiden

Mit den frühlingshaften Temperaturen sind auch die Charolais-Rinder wieder auf die weitläufigen Weideflächen des Forstguts zurückgekehrt. Vor allem die jungen Kälber genießen die ersten warmen Tage und den zusätzlichen Auslauf auf den grünen Wiesen.

Nicht immer verläuft dabei alles problemlos. Ein junges Kalb zog sich bei seinen ersten Erkundungen auf der Weide einen Beinbruch zu. Dank des schnellen Einsatzes des Teams Haus & Hof und der Unterstützung durch den zuständigen Tierarzt konnte das Tier umgehend versorgt und mit einem Gips behandelt werden. Die Genesungszeit verbringt es gemeinsam mit seinem Muttertier im Stall. Inzwischen macht das Kalb erfreuliche Fortschritte und befindet sich auf einem guten Weg der Besserung.

Die fürsorgliche Betreuung der Tiere und die Verantwortung für ihr Wohlergehen sind Werte, die auf dem Forstgut täglich gelebt werden und die Jürgen Lindhorst besonders am Herzen liegen.

Erfolge im Natur- und Artenschutz

Auch die Maßnahmen zum Schutz heimischer Tierarten entwickeln sich sehr positiv. Die Schleiereulen fühlen sich auf dem Forstgut weiterhin wohl. In diesem Jahr konnten bereits vier junge Schleiereulen beringt werden. Nach Einschätzung von Gerhard Papenburg vom NABU besteht zudem die Aussicht auf eine weitere Brut – eine erfreuliche Entwicklung für die Population auf dem Gelände.

Ebenso positiv zeigt sich die Entwicklung bei den Schwalben. Zahlreiche Tiere haben sich erneut auf dem Forstgut angesiedelt. Die naturnahen Strukturen, offenen Stallungen und vielfältigen Lebensräume bieten ideale Voraussetzungen für die Vögel und fördern die Artenvielfalt.

Der Schutz und die Förderung heimischer Tierarten sind seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der Arbeit auf dem Forstgut. Die Verbindung von nachhaltiger Landwirtschaft und aktivem Naturschutz entspricht dabei genau der Philosophie und Leidenschaft von Jürgen Lindhorst.

Verantwortung für Mensch, Tier und Natur

Die aktuellen Entwicklungen zeigen einmal mehr, wie Landwirtschaft, Tierhaltung und Naturschutz auf dem Forstgut Schmalhorn Hand in Hand gehen. Mit langfristigem Denken, verantwortungsvollem Handeln und großer Verbundenheit zur Natur entstehen wertvolle Lebensräume für Tiere und Menschen gleichermaßen.

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